Suchterkrankungen
sind komplexe, den ganzen Menschen und sein Umfeld erfassende Geschehnisse. Suchterkrankungen erfordern entsprechend ganzheitliche und komplexe Therapieangebote.
Über Jahre hinweg hat sich in der „sennhütte“ ein Therapiemodell entwickelt, das die psychodynamisch orientierte Psychotherapie mit den Grundsätzen der modernen Agogik zu einem integrierten stationären Behandlungskonzept verbindet. Es nimmt heute einen eigenständigen Platz im Feld der stationären Therapie für Suchterkrankungen ein. Das komplexe Behandlungskonzept eignet sich insbesondere für die immer häufiger anzutreffenden Klienten mit einer so genannten Doppel- und Mehrfach-Diagnose. .
Die Therapie ist stationär. .
Der Vertrag kann lediglich über vier Monate geschlossen werden. Danach ist eine Verlängerung um maximal 12 Monate möglich. .
Eine rasch einsetzende Aussenorientierung hilft den Klienten, sich wieder nüchtern und selbständig in der Öffentlichkeit zu bewegen. .
Die interne Zusammenarbeit von Psychotherapeuten und Sozialpädagogen führt zu nachhaltigen Resultaten. Die Psychotherapeuten sind in den Betreuungsalltag der „sennhütte“ integriert.